BundesRATLOSe Impf-Prostitution und die Zeugen Coronas vor der Haustüre

Was ist Ihnen ihr Körper wert? Eine Bratwurst? Ein Stück Kuchen? Oder doch lieber 50 Franken? Wer sich prostituimpfen lassen möchte, hat jetzt die Möglichkeit dazu, denn die Welt wird immer absurder. Aber der Reihe nach:

Zuerst war ja alles zu Ihrem Schutz. Dann war es zum Schutz der Anderen. Dann wurde es etwas offensichtlicher, dass der «Shot», wie er im Fachjargon so liebevoll genannt wird, eben doch nicht wirklich schützt. Von da an impfte sich, wer in die Ferien wollte, wer wieder «frei sein» wollte, wer seine «Ruhe haben» wollte. Doch die Quote war immer noch zu tief, so musste ein Zertifikat her. Jetzt wird geimpft, um weiterhin seinen Sport oder sein geliebtes Hobby auszuüben. Dem Studium wegen. Um weiterhin auswärts zu essen und etwas unternehmen zu können. Oder einfach, um weiterhin ein Teil der Gesellschaft zu sein.

Kurzzeitig schossen die Quoten in die Höhe. Doch nach einem anfänglichen Jojo-Effekt ist der Impf-Express auch jetzt wieder ins Stocken geraten. Jetzt braucht es härtere Methoden. Jetzt braucht es Truppen!

Die Schlagzeile vom Wochenende: «Berset’s Truppe geht von Tür zu Tür. 150 Millionen, eine 1700 Mann starke Beratertruppe, jeder Bürger erhält einen Besuch oder Anruf.»

Das war die Schlagzeile vom 3. Oktober 2021. Ja, verehrte Damen und Herren, es ist Oktober. Das ist kein Aprilscherz. Ich weiß nicht wie es in Ihren Ohren klingt, aber in meinen tönt das ziemlich verstörend. Skurril. Grotesk. Bizarr. Makaber. Und abstoßend. Es klingt wie eine Privat-Armee, die jetzt Jagd auf einen Teil der Bevölkerung machen soll. «Berset’s 1700 Mann starke Beratertruppe.» Ich schreibe nicht gern in Versalien, muss es aber ausnahmsweise trotzdem tun:

WER GLAUBT DIESEN SCHEISS NOCH? WER GLAUBT ALLERSPÄTESTENS JETZT NOCH, DASS ES HIER UM SCHUTZ GEHT?

Und wie verzweifelt und naiv muss man in Bundesbern sein, daran zu glauben, ein 50er-Nötli und ein Klingeln an der Haustüre würden etwas nützen? Bitte etwas chillen, kommt etwas runter. Vielen Menschen geht es nicht mehr gut, sie leiden ob den momentanen Zuständen, sie leiden ob den Maßnahmen. Ein Funken Restwürde von Seiten Politik wäre jetzt wirklich angebracht. Denn für diese eklatante Hilfslosigkeit muss man sich fast schon fremdschämen. Meine Kuh hat überhaupt nichts gegen den Bundesrat und möchte nicht in deren Position stecken, die Wurzel vom ganzen Übel ist definitiv anderswo zu suchen. Aber das Vorgehen jetzt erinnert an eine Sekte, welche die Pläne der Elite auf Teufel komm raus umsetzen will – oder muss. Wie auch immer.

Aber wie das eben so ist in einer geschäftstüchtigen Welt, die Impfdosen laufen bald ab und müssen jetzt noch husch-husch möglichst vielen verabreicht werden. Wir wollen ja schließlich nicht, dass es noch so herauskommt wie damals im Jahr 2010 mit der Schweinegrippe:

Als letzter Strohhalm soll nun ein Sonderüberzeugungskommando herhalten. Erinnern Sie sich noch, als Sie ein Kind waren, was einem da eingeimpft wurde? «Trau keinem Fremden, der dich mit süßen Versuchungen locken will.» Und wahrlich, Bestechung und Hausiergeschäfte fördern nicht unbedingt das Vertrauen in ein Produkt. Druck erzeugt immer Gegendruck.

Wenn du überredet, ermahnt, unter Druck gesetzt, belogen, durch Anreize gelockt, gezwungen, gemobbt, bloßgestellt, beschuldigt, bedroht, bestraft und kriminalisiert werden musst… Wenn all dies als notwendig erachtet wird, um deine Zustimmung zu erlangen – dann kannst du absolut sicher sein, dass das, was angepriesen wird, nicht zu deinem Besten ist.

150 Millionen Franken ist eine schöne Stange Geld. Damit könnte man auch in das Pflegepersonal und in das Gesundheitswesen investieren. Oder in kleine Betriebe und gebeutelte Branchen. Man könnte ärmere Familien unterstützen und das AHV-Kässeli aufbessern. Oder noch besser: Naturparks, Begegnungszonen, Kulturplätze, Wohlfühloasen und Gemeinschaftsgärten schaffen, in denen sich Alt und Jung treffen können, wo neues und schönes gedeihen und wachsen kann. Aber eben, ich schweife wieder ab, selber denken ist gefährlich in diesen Zeiten.

Fakt ist: Die 150 Millionen (Bodyguards der Corona-Zeugen nicht mit eingerechnet) sind verschwendetes Steuergeld. Wer sich impfen wollte, hat dies getan. Wer dies bis heute nicht getan hat, wird es auch in Zukunft nicht tun. Ein paar Wenige mögen allenfalls noch dazukommen, ansonsten gilt: Muffel bleibt Muffel.

Und wer keine Missionare bei sich zuhause möchte, kann sich auf Art. 186 StGB berufen. Darin steht: Nach Art. 186 StGB macht sich wegen Hausfriedensbruches strafbar, wer gegen den Willen des Berechtigten in ein Haus, in eine Wohnung usw. unrechtmäßig eindringt oder, trotz der Aufforderung eines Berechtigten, sich zu entfernen, darin verweilt. Geschütztes Rechtsgut ist das Hausrecht, worunter die Befugnis zu verstehen ist, über die bestimmten Räume ungestört zu herrschen und darin den eigenen Willen frei zu betätigen.

Die Bundesverfassung wird seit Anbeginn der „Krise“ mit Füßen getreten und was den Datenschutz betrifft ist es wie folgt: Wer sich impfen ließ, hat auf dem Formular sein Einverständnis dafür gegeben, dass seine / ihre Daten für weitere Zwecke verwendet werden. Das BAG weiß also genau, wer geimpft ist und wer nicht.

Für den baldigen Umgang mit den staatlichen Gentherapieberatern auf Provisionsbasis empfiehlt GnueHeuDunge:

Bleibt locker, nehmt’s mit Humor. Die Fußmatte mit dem Willkommens-Schild kann ja mal vorsorglich entfernt werden. Und die kommenden Wochen haben Sie ja noch etwas Zeit, mal wieder Ihren Bastelraum aufzusuchen, Säge und Pinsel hervorzukramen, ein hübsches, handgemachtes Schild zu gestalten und dieses dann guten Gewissens an Ihrer Haustür aufzuhängen:

  • „Wer mich von der Impfung überzeugen will, soll gefälligst auch ein Bouillon-Süppli mitbringen“
  • „Kei Luscht (uf Giftvermittler)“
  • „Lieber ein Zeuge Jehova vor der Tür, als ein Zeuge Corona der mich irreführt“
  • „Danke für’s Kommen, unsere Schafe sind schon geimpft“

Wer aber denkt: „Endlich, nach Monaten der Einsamkeit, endlich wieder mal ein Gespräch Face-to-Face“ und es bereits jetzt, Wochen zuvor, kaum erwarten kann, die Missionare bei sich zuhause zu begrüßen; dann bitte unbedingt vorab ein Zertifikat verlangen. Und obendrauf am besten gleich noch ein Virus-Isolat. Dieses sucht man auch heute noch vergeblich, hat die spanische Regierung gerade erst bestätigt: https://corona-transition.org/spanische-regierung-gibt-offiziell-zu-dass-das-virus-nicht-isoliert-wurde

Dem ersten Schock zum Trotz bedanken wir uns recht herzlich für diesen neusten Joke seitens der Verantwortlichen. Denn dieser ist, um in der Impf-Sprache zu bleiben, ein richtiger Booster, damit dieses Theater Ende November an der Urne beendet wird. Noch besser wäre: Sofort das normale Leben wieder einführen. Keine Tests, keine Zertifikate, kein versteckter Zwang. Jeder Unternehmer, jeder Politiker, jeder Banker, jeder Künstler und jeder Mensch hat noch heute die Möglichkeit zu sagen: Ich mach da nicht mehr mit. Es wäre zum Wohle aller, denn so langsam dämmert es den Meisten, dass hier etwas krumm läuft…

«Ich bin geimpft und das schon eine Weile. Seither hat sich einiges getan und der Druck, der auf die Ungeimpften ausgeübt wird, ist nicht mehr menschlich. Wie dem auch sei, ich habe mich impfen lassen, um der Pandemie entgegenzuwirken. Nun weiß ich, dass ich naiv war. Ich werde mich nie wieder impfen lassen.»

Bravo, Danke und Weiter so!

Die Maßnahmen dienten nie dazu, uns vor einem Virus zu schützen, sondern dazu, unsere Art zu leben zu ändern. Viele wissen das, wollen es aber (noch) nicht wahrhaben. Wer einen Blick über den Tellerrand hinaus nicht scheut, nachfolgend der GnueHeuDunge-Orientierungslauf:

Die Zeiten werden nicht einfacher. Aber wir gehen weiter. Immer weiter. Und wir werden mehr. Immer mehr.

„Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“

Viva!

Hat Ihnen der Beitrag gefallen?

Ich freue mich sehr, wenn mich zwischendurch jemand unterstützt. Die Angaben für eine kleine Schenkung finden Sie unter Kontakt. Oder Sie schreiben mir eine Mail an: jan@gnueheudunge.ch. Damit ist auch in Zukunft frisches Heu garantiert. Herzlichen Dank.

4 Antworten auf „BundesRATLOSe Impf-Prostitution und die Zeugen Coronas vor der Haustüre“

  1. Lieber Jan, du sprichst mir wieder so aus der Seele mit deinem super guten Blog, einfach erfrischend. Uns wird niemand überreden an der Haustüre!
    Auch wir fühlen uns ziemlich ausgeschlossen, und hoffen ganz fest, dass dieser Spuk bald ein Ende nimmt!
    Ich lese mit großem Interesse all deine spannenden Ausführungen und Berichte. Unglaublich toll, wie du alles sorgfältig recherchierst. Bravo!
    Liebe Grüße Marlies

  2. „Es klingt wie eine Privat-Armee, die jetzt Jagd auf einen Teil der Bevölkerung machen soll.“

    Oh yeah, ich freu mi scho wänn die Hampelmanne vor minere Türe stönd, wonis dänn au grad abfertige wird – denne wäschi dä gfigget Grind dermasse, das‘ nacher nüme wüssed wo obe und une isch wänns gönd, und zersch mal äs paar Mönet id Psychotherapie müend.
    Han gueti Erfahrige mit dä Zeugen Jehovas – was jedesmal wieder än Gspass isch… ;o)

    „Aber das Vorgehen jetzt erinnert an eine Sekte“

    *lol* Genau.

    „Wer mich von der Impfung überzeugen will, soll gefälligst auch ein Bouillon-Süppli mitbringen““

    Ufpasse! Die misched i das Mononatrium-Glutamat-Süppli dänn vermuetlich nochli Spike-Protein…. 😉

    „„Lieber ein Zeuge Jehova vor der Tür, als ein Zeuge Corona der mich irreführt““

    *gröhlprust*

Schreibe einen Kommentar zu Marlies Sinniger Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.